Unter den Fahrzeugortungslösungen bietet Forguard im Vergleich zu Ruhavik einen breiteren Funktionsumfang:
Wenn Benutzer über die Grundfunktionalität von Ruhavik hinauswachsen, wird die Migration zu Forguard zum logischen nächsten Schritt.
Diese Anleitung erklärt den Prozess der Migration von Ruhavik zu Forguard unter Beibehaltung von Verlauf, Tagestouren und anderen Speicherdaten.
Vor der Migration muss das Ruhavik-Konto mit einem Console-Konto verknüpft werden.
Wenn das Konto noch nicht verknüpft ist, kann eine Einladung gesendet werden:
Nach dem Klicken auf den Link wird der Benutzer mit dem Anbieter verknüpft und sieht eine Bestätigungsnachricht: Einladung erfolgreich angenommen.
Die Ruhavik-Anwendungen enthalten eine Servicemodus-Funktion, die es Händlern ermöglicht, Benutzerkonten direkt über die Console zu verwalten.
Hauptmerkmale des Servicemodus:
So aktivieren Sie den Servicemodus:
👉 Wichtig: Für die Migration muss das Ruhavik-Konto mit der GPS-Trace Console verknüpft und der Servicemodus aktiviert sein.
Entscheiden Sie, wohin die Geräte migriert werden sollen:
Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, erscheint/erscheinen das/die ausgewählte(n) Gerät(e) im Forguard-Benutzerkonto.
Der Migrationsprozess bewahrt alle historischen Daten, einschließlich Tagestouren, Kilometerstand und Tracking-Verlauf. Geräte behalten ihre eindeutigen Kennungen bei, was die Kontinuität bei Berichten und Analysen gewährleistet. Der gesamte Prozess dauert in der Regel nur wenige Minuten pro Gerät, ohne Ausfallzeiten oder Datenverlust.
Für technischen Support oder Unterstützung bei der Migration lesen Sie bitte die Dokumentation der GPS-Trace Console oder kontaktieren Sie den Support.