Migration Ihrer Kunden von Ruhavik zu Forguard: Schritt-für-Schritt-Anleitung | Blog | GPS-Trace

Migration Ihrer Kunden von Ruhavik zu Forguard: Schritt-für-Schritt-Anleitung

25.12.2025 | Veranika Patachyts

Unter den Fahrzeugortungslösungen bietet Forguard im Vergleich zu Ruhavik einen breiteren Funktionsumfang:

  • Mehrbenutzerzugriff mit ACL (Access Control Lists)
  • Deutlich höhere Limits — Bis zu 300 Geräte pro Konto (im Vergleich zu niedrigeren Limits in Ruhavik)
  • Individuelles Branding mit Unternehmensfarben und -logos
  • Erweiterte Funktionen zur Verwaltung einer großen Anzahl von Konten

Wenn Benutzer über die Grundfunktionalität von Ruhavik hinauswachsen, wird die Migration zu Forguard zum logischen nächsten Schritt.


Diese Anleitung erklärt den Prozess der Migration von Ruhavik zu Forguard unter Beibehaltung von Verlauf, Tagestouren und anderen Speicherdaten.

Schritt 1. Verknüpfen Sie das Benutzerkonto mit der GPS-Trace Console

Vor der Migration muss das Ruhavik-Konto mit einem Console-Konto verknüpft werden.

Wenn das Konto noch nicht verknüpft ist, kann eine Einladung gesendet werden:

  1. Gehen Sie zu Console → Konten → Einen bestehenden Benutzer einladen.
  2. Geben Sie die E-Mail-Adresse oder den Benutzernamen des Benutzers ein. Optional können Sie eine Notiz hinzufügen.
  3. Der Benutzer erhält eine E-Mail-Anfrage, sein Konto mit dem Dienst (wie Anbieter N) zu verknüpfen.

Nach dem Klicken auf den Link wird der Benutzer mit dem Anbieter verknüpft und sieht eine Bestätigungsnachricht: Einladung erfolgreich angenommen.

Einen bestehenden Benutzer einladen

Schritt 2. Aktivieren Sie den Servicemodus in Ruhavik

Die Ruhavik-Anwendungen enthalten eine Servicemodus-Funktion, die es Händlern ermöglicht, Benutzerkonten direkt über die Console zu verwalten.

Hauptmerkmale des Servicemodus:

  • Gewährt Händlern Zugriff auf Kontoeinstellungen ohne Benutzeranmeldeinformationen.
  • Ermöglicht Anpassungen und technischen Support direkt über die Console.
  • Benachrichtigt Benutzer, wenn der Servicemodus aktiviert ist.

So aktivieren Sie den Servicemodus:

  1. Ein Ruhavik-Benutzer sollte die Ruhavik-App öffnen.
  2. Tippen Sie auf die drei vertikalen Punkte in der oberen rechten Ecke.
  3. Wählen Sie Servicemodus.
  4. Schreiben Sie eine Nachricht für den Händler und klicken Sie auf Zugriff öffnen.

Servicemodus

👉 Wichtig: Für die Migration muss das Ruhavik-Konto mit der GPS-Trace Console verknüpft und der Servicemodus aktiviert sein.

Schritt 3. Bereiten Sie ein Forguard-Benutzerkonto vor

Entscheiden Sie, wohin die Geräte migriert werden sollen:

  • Erstellen Sie ein neues Forguard-Benutzerkonto als Ziel, oder
  • Überprüfen Sie das bestehende Forguard-Konto, um sicherzustellen, dass der Tarifplan die für die Migration geplanten Geräte unterstützt.
Schritt 4. Migrieren Sie Geräte von Ruhavik zu Forguard
  • Öffnen Sie die Ruhavik-Endbenutzerseite in der Console.
  • Wählen Sie das/die zu migrierende(n) Gerät(e) aus.
  • Tippen Sie auf das „…“-Menü neben Ruhavik: Geräte.
  • Wählen Sie Migrieren.

Migration von Ruhavik zu Forguard

Schritt 5. Überprüfen Sie die Migration

Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, erscheint/erscheinen das/die ausgewählte(n) Gerät(e) im Forguard-Benutzerkonto.

Zusammenfassung der Migration

Der Migrationsprozess bewahrt alle historischen Daten, einschließlich Tagestouren, Kilometerstand und Tracking-Verlauf. Geräte behalten ihre eindeutigen Kennungen bei, was die Kontinuität bei Berichten und Analysen gewährleistet. Der gesamte Prozess dauert in der Regel nur wenige Minuten pro Gerät, ohne Ausfallzeiten oder Datenverlust.

Für technischen Support oder Unterstützung bei der Migration lesen Sie bitte die Dokumentation der GPS-Trace Console oder kontaktieren Sie den Support.